Das Motto im Februar 2011 lautete:

"Kappe drauf - Glück auf! - Der DKS macht im Berkwerk einen drauf!"

Nach dem November-Faschingsauftakt war es nun das zweite Mal, bei dem der DKS e.V. sein Programm in der SBS zum Besten bringt. Man hat sich schon an die Räumlichkeiten angepasst und so war die Stimmung, im Rahmen „klein aber fein“, sehr ausgelassen. Auch die Faschingsnarren aus Nah und Fern genossen die frohe und lustige Stimmung.

Am 26.02. und am 05.03.2011 fanden die Abendveranstaltungen und am 27.02.2011 fand der Familienfasching statt. Die Disco „Musik Boxx“ aus Großwaltersdorf bot eine gute Auswahl an Musik für die Tanzabende. Zum Familienfasching bot „DJ Ole“ die passende Musik für Jung und Alt. Bei allen Veranstaltungen gab es aus Sicherheitsgründen Einlassbegrenzungen. Der Sportverein SSV 1863 Sayda e.V. unterstützte wieder mit Helfern am Imbiss, am Ausschank, an der Bar und beim Einlassdienst.

Nach der traditionellen Eröffnung mit dem Einzug der Vereinsstandarte, hielt Vereinsurgestein Horst Wolf die Eröffnungsansprache, die mit dreimaligen „DKS – Helau“ und „Glück auf“ endete. Dann ging es richtig los.

Zum Anfang des Programms wurde das Bergwerk „St. Pietschmann Stollen“ Sayda eröffnet. Die Zeremonie führte ein Bergmannsaufzug, begleitet von den „Offiziellen“, Bürgermeister und Landrat „Uhl…rich“ durch. Mit dem Fund des Bernsteinzimmers in Sayda werden sich alle Finanzprobleme in Sayda in Luft auflösen. Das Band zur Eröffnung wurde vom Landrat zerschnitten, nach dem der „Ortsvorsteher der Südstadt“ die Schere reichte. Als Bergmann hatte der DKS „Adolf Hennecke“, dargestellt von Stefan Wanke, engagiert. Als er mit dem Hammer zu arbeiten begann, verschwanden die Offiziellen, wie überall. So musste er allein durchs Programm führen. Als erstes tanzten die Crazy Dance Girls. Entsprechend dem Tagesmotto arrangierte Jana Geiler mit der Gruppe den Tanz " Der Berg ruft". Es ist zu spüren mit wie viel Ehrgeiz die jungen Damen und ihre Trainerin geübt haben. Mit viel Applaus danken die Zuschauer diese Leistungen. „Adolf Hennecke“ führte weiter durch das Programm und suchte dringend nach Helfern für die „Bernsteinzimmersuche“. Vielleicht fand er sie ja bei den nächsten Darstellern. Eine Gruppe in Wehrmachtsuniformen näherte sich dem Bergwerk und hatte eine mysteriöse Kiste dabei. Die drei „Fritzen“ dargestellt von Karsten Kempe, Robby Katschner und Mario Pranzas, hatten so allerlei Blödsinn auf der Pfanne. Sollte sich in der Kiste etwa…, nein es war nur ein altes Grammophon, welches die Drei gleich mal andrehten.

Als die drei Gestalten verschwunden waren kam vom nahe gelegenen Asia-Markt in Mnisek die Händlerin „Ho Chi Minh“ mit ihren Waren. „Hennecke“ viel die Qual der Wahl sichtlich schwer. Er entschied sich dann für ein paar „Liebestöter“. Auch das Publikum konnte schoppen, von „Erotikwäsche“ bis zum „Kamasutra“ war alles dabei. „Adolf Hennecke“ setzte seine Suche fort und überbrückte zur nächsten Nummer mit ein paar Witzen.

Es war soweit, rosa Katzen – „Pink Panther“ wurden angekündigt. Das Männerballett kam in „erotischen“ rosa Kostümen auf die Bühne. Sie tanzten unter anderem zu dem klassischen „Pink Panther“. Für ihre Darbietung, das Können und die Grazie bekamen sie wieder tosenden Applaus und „Zugabe“ Rufe. Die Zugabe bekam das Publikum natürlich und dazu klatsche es dann rhythmisch Beifall. Gut das Jana Geiler mit den Jungs immer wieder ihre tollen Ideen auf die Bühne bringt. Es ist immer wieder ein stimmungsvoller „Augenschmaus“. Dem Männerballett schloss sich der Maulwurf „Willi“, gespielt von Nico Müller, der sich mit Hennecke über die neuesten Skandale und Gerüchte von Sayda unterhielt. Auch die Kommunalpolitik bekam ihr Fett ab. So manche Indiskretion kam zur Sprache. Aber es ist nicht alles so ernst zu nehmen, denn es ist Fasching.

Dieser Aufführung folgte der Tanzvortrag des Nachwuchses „Dance-Company - the next Generation“ mit ihrem Tanz "Pirates in Dance". Toll was die Mädchen unter Leitung von Jana Geiler auf die Bühne bringen. Es ist eine Bereicherung des Programms, mit welchem Engagement die Mädchen die Performanz auf die Bühne bringen. Ein toll getanzter Vortrag, laut geforderte Zugabe und viel, viel Applaus vom Publikum.

Nach Henneckes Überleitung kam ein Skitourist aus Niedersedlitz, gespielt von Philipp Reichelt. Er machte sich Luft über die Loipen und den Tourismus in und um Sayda. Mit dem Loipenpass nahm er dann noch die Verwaltung aufs Korn. Gut gewachst fuhr er dann mit seinen Skiern aus dem „Saal“.

Im Anschluss luden die Hutzengirls mit einigen Parodien von erzgebirgischen Liedern, wie …, zum Mitsingen ein. In ihren Kostümen stellten sie die besungenen Personen dar. Dargestellt und live gesungen wurden die Hutzengirls von Annett, Kathi, Romy, Anke, Carolin und Claudia. Im Anschluss wurde es dann feierlich, es wurden ein Engel und ein Bergmann in Lebensgröße in den Saal geschoben. Ein Engel in schneeweißem Kleid mit großen weißen Flügeln, Rene’ und ein original Bergmann, Tino. Jeder mit zwei Kerzen in der Hand, die zum Auftritt auch noch angezündet wurden. In dem Gespräch der Beiden stellt sich heraus, dass sie ganz ähnliche Verständigungsschwierigkeiten wie meist überall zwischen Mann und Frau haben. Zwischendurch sang Tino ein paar neu arrangierte Titel, und begleitete sich selbst auf der Gitarre oder der neu erworbenen Ukulele. Auch in diesem Jahr gelang es Tino, diesmal mit Rene’, sich wieder in die Herzen seiner Fans zu reden und zu singen. Dafür erhielten sie viel Applaus. Zum großen Finale kamen alle Akteure noch mal auf die Bühne um sich beim Publikum zu bedanken. Das Publikum feierte sie dafür mit Beifallsstürmen.

Auf Wiedersehen zur neuen Faschingssaison 2011/2012. DKS - Helau! Der Saydaer Faschingsverein DKS e.V. plant den Faschingsauftakt auch wieder in der SBS, da die Turnhalle zu dem Zeitpunkt noch nicht zur Verfügung stehen wird. Die Veranstaltungen sind sehr ordentlich abgelaufen und es wurden keine Zwischenfälle registriert. Wir bedanken uns wieder beim SSV 1863 Sayda e.V. und beim Stadtrat, die die Genehmigung für den Fasching in der SBS erteilt hatten.

 


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