Das Motto im Februar 2010 lautete:

"Die Kleingartensparte - Da wirds weiter wachsen 2.Teil"

Der Saydaer Faschingsverein DKS e.V. bot in diesem Februar zum Thema „Die Kleingarten Sparte, da wird`s weiter wachsen“ ein neu gestaltetes Faschingsprogramm gegenüber dem Novemberprogramm. Es gab neue Nummern und interessante Sketche. Zu den Abendveranstaltungen am 13. 2. 2010 sorgte die Diskothek „Royal“, am Sonntag zum Familienfasching der DJ „Ole“ und zur zweiten Abendveranstaltung am 20.2.2010 die Band „Simply Friends“ für Unterhaltung.

Die zwei Jungs von „Simply Friends“ heizten wieder mit Witz und perfekter Live-Musik ein. Wie jedes Jahr unterstützten die Abteilungen des Sportvereins die Veranstaltungen und sicherten den Einlass und die Versorgung ab. Zur ersten Veranstaltung waren wenige Plätze noch unbesetzt, dennoch war gute Stimmung und das Publikum ging bei der Aufführung voll mit. Zum Familienfasching war wieder großer Zuspruch zu verzeichnen. Diesmal hatte das DKS, allen voran die Dance Company um Jana Geiler, die Veranstaltung mehr auf die Jüngsten ausgerichtet und sie zum Mitmachen aufgefordert. Insgesamt waren es gelungene Veranstaltungen und den Besuchern hatte es sehr gefallen. Nach der traditionellen Eröffnung mit dem Einzug der Vereinsstandarte und der Eröffnungsansprache von Vereinsurgestein Horst Wolf, die mit dreimaligen „DKS – Helau“ endete, ging es dann richtig los. Als erstes traten die zwei Gartenzwerge Stefan und Justin Wanke auf und führten dann durch das Programm. Der „Gartenspartenimbiss“ Besitzer Karsten Kempe sorgte erst mal auf Plattdeutsch für Lacher und trug zur Stärkung der Besucher mit seinen "Sahnebratwürsten" bei.

Im Anschluss begeisterten die tanzenden Sekretärinnen mit Musik, Tanz und Kostümen aus den 60ern. Die Choreografie und die Gestaltung wurden in bewehrter Form von Jana Geiler erstellt. Der Aufwand für diese Perfektion ist nur schwer zu erahnen und wurde vom Publikum mit viel Applaus honoriert. Für die nächste Nummer musste der Gärtner Sandro Katschner sein "Hochbeet" auf die Bühne schieben. Beim Vorbereiten seines Beetes für das Ökogemüse stieß er auf einen bombischen Blindgänger, so dass er mit der Sirene den "städtischen Kampfmittelbeseitigungsdienst" - Bauhof rufen musste. Mit der Riesenbombe waren sie aber überfordert, hier musste ein Profi ran. Der Zimmermann aus Friedebach, gespielt von Tino Schwarz, mit seinem Dudelbohrer ging mit Witz und Gesang an die Entschärfung der Bombe. Die Entschärfung ging schief, aber aus der erwarteten Explosion wurde nichts, da ihr nur ein Maulwurf, Mario Pranzas, entstieg und erklärte, warum ein Maulwurf mächtigen Durst hat. Damit ging es gemeinsam an die Bar. In der Tanznummer der „Mini Dance Company“ wurde gezeigt wie die große Schwester ihre Kleine beaufsichtigt und sie zum Tanzen mitnimmt. Während die Kleine mit Pittiplatsch schlief, brannten die größeren ein Feuerwerk im Tanzen ab. Der neu gestaltete Tanz war wieder mal eine sehenswerte Show. Bei den wunderschönen Kostümen hatten unsere Gestalter wieder keine Mühen gescheut. Vielen Dank. In der nächsten Nummer traten Jan Niezel und Nico Müller als streitsüchtige aber „liebenswerte“ Nachbarn auf. Wie zu erwarten war, wurden so manche Zeitgenossen mit bekannter spitzer Zunge aufs Korn genommen. Auch die Stadtverwaltung musste ein paar Witzeleien über sich ergehen lassen. Im Anschluss an die Humoristen trat das Männerballett mit einer neuen Choreografie „Unterwelt“ auf. Los ging es im Gangsteroutfit und während des Auftrittes kam die Verwandlung zu rassigen, scharfen Boy`s. Bei soviel Anmut und Grazie forderte das Publikum eine ordentliche Zugabe, die prompt folgte. Nach dem Abgang der Tänzer betrat Peter Lustig, Philipp Reichelt, mit seinem Schaf, gespielt von Carolin Wüstner, die Bühne und erzählte spaßiges über das Landleben. Sein Motto lautete „ist zwar komisch – ist aber so“ konnte das Publikum bereits von Anfang an mit sprechen. Für den zweiten Auftritt der Dance Company hatten sich die Mädels wieder etwas ganz besonderes einfallen lassen und haben einen Auftritt unter dem Namen „Since-Fiction“ präsentiert. Neuer Tanz und neue Kostüme, eine fehlerfreie Darbietung, dies hätte mit einer Goldmedaille ausgezeichnet werden können. Das Publikum honorierte die Leistung mit starkem Beifall. Als Höhepunkt sollte der Schlagerstar Roland Kaiser auftreten, aber es kam nur Xaver. Zum Erstaunen wandelte sich nach ein paar Xaverwitzen, dieser in Roland Kaiser, gespielt bzw. live gesungen von Tino Schwarz. Mit seinem Titel „Joana“ sang er sich in die Herzen des Fans und musste als Zugabe noch einen Song-Mix singen. Als Showgast hatte Roland noch Lady Gaga aus den USA mitgebracht. Die Frau war eine Augenweite, gespielt und gesungen von Rene Schwarz. „Sie“ hatte mit dem Song „Pokerface“ Tipps zur Geldbeschaffung für die Stadt mitgebracht.

Zum Schluss standen noch einmal alle Akteure auf der Bühne. Diesmal stand Jessica Rudolph, die nach schwerer Krankheit auf den Weg der Genesung ist, mitten zwischen ihren Freundinnen und allen Faschingsclubmitgliedern. Es wurde allen fleißigen und uneigennützigen Helfern gedankt, ehe die Bühne für die Faschingsfans zum Tanzen zur Verfügung stand. Es gibt bestimmt bald ein Wiedersehen auch wenn der Ort noch nicht sicher ist, da die Turnhalle in diesem Jahr gebaut werden soll.

DKS

 


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